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Bindung und Migration
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05. Oktober- 07. Oktober 2018
Bindung und Migration

Die Anfänge der Eltern-Kind-Bindung. Schwangerschaft, Geburt und Psychotherapie

Bindung beginnt schon während der Schwangerschaft. International renommierte Forscher und Kliniker stellen die neuesten Erkenntnisse zur vorgeburtlichen Bindung, zur Bedeutung von Hormonen sowie zu Störungen der Bindungsentwicklung vor. Sie berichten über Präventionsmaßnahmen und zeigen die Möglichkeiten und Grenzen psychotherapeutischer Interventionen auf.

»Der Band gibt faszinierende Einblicke in verschiedene Aspekte der psychologischen und psychiatrischen prä-, peri- und postnatalen Bindungsforschung. ...«
Anne-Ev Ustorf (Psychologie Heute, 3/2008)


Die Entwicklung der Bindung zwischen Eltern und Kind beginnt bereits vor der Geburt. Sie wird entscheidend durch Erfahrungen beeinflusst, die während der Schwangerschaft, bei der Geburt und in den ersten Lebensmonaten gemacht werden. Diese sensible frühe Entwicklungszeit kann erheblich belastet sein, etwa im Falle vorzeitiger Wehentätigkeit, wenn eine postpartale Depression, eine Drogenabhängigkeit oder der Verdacht auf eine Fehlbildung des Fetus vorliegt oder wenn die Eltern traumatischen Erfahrungen ausgesetzt waren.

Die Autoren erläutern, welche Möglichkeiten professioneller Hilfestellung heute in Prävention, Beratung und therapeutischer Begleitung bereitstehen. Sie zeigen, was die perinatale Psychotherapie zu leisten im Stande ist, und stellen bedeutsame Ergebnisse aus der Grundlagenforschung zur Bindungsentwicklung während der Schwangerschaft und Geburt vor. Das Buch richtet sich an alle Berufsgruppen, die Kind und Eltern in der Zeit vor und nach der Geburt betreuen, wie etwa Hebammen und Geburtshelfer, Kinderärzte, Kinderpsychologen, Kinderpsychiater, Psychotherapeuten, Heilpädagogen, Erzieher und Sozialarbeiter.

Mit Beiträgen von:
Carola Bindt, Ian Brockington, Nadia Bruschweiler-Stern, Hans-Peter Hartmann, Gerald Hüther, Ralph Kästner, John Kennell, Marshall und Phyllis Klaus, Fernanda Pedrina, Alessandra Piontelli, Wulf Schiefenhövel, Gisela Schleske, Daniel Stern, Kerstin Uvnäs- Moberg, Harald Wurmser, Theodor Hellbrügge und Karl Heinz Brisch.

2. Aufl. 2008 gebunden mit Schutzumschlag, 304 Seiten, ISBN: 978-3-608-94428-0

Weitere Informationen können Sie auf der Webseite des Klett Cotta Verlags einsehen:

Zum Buchtitel "Die Anfänge der Eltern-Kind-Bindung. Schwangerschaft, Geburt und Psychotherapie":hier

Zur Autorenseite von Karl Heinz Brisch: hier

Flyer mit diversen Kongressbänden: Download

Pressestimme/ Rezensionen

»Der Band gibt faszinierende Einblicke in verschiedene Aspekte der psychologischen und psychiatrischen prä-, peri- und postnatalen Bindungsforschung. ... Auch spannenden "Randgebieten" wie der intrauterinen Zwillingsforschung oder Elternschaft und Kindesentwicklung nach reproduktionsmedizinischer Behandlung widmet sich der Sammelband. Schließlich plädieren Brisch und Hellbrügge mit diesem Buch auch für neue Wege der psychotherapeutischen Unterstützung von werdenden Eltern.«
Anne-Ev Ustorf (Psychologie Heute, 3/2008)

Karl-Heinz Brisch im Gespräch mit Wolfgang Heim in SWR1 »Leute« (anhören auf swr.de)

»Der Band gibt faszinierende Einblicke in verschiedene Aspekte der psychologischen und psychiatrischen prä-, peri- und postnatalen Bindungsforschung. ... Auch spannenden "Randgebieten" wie der intrauterinen Zwillingsforschung oder Elternschaft und Kindesentwicklung nach reproduktionsmedizinischer Behandlung widmet sich der Sammelband. Schließlich plädieren Brisch und Hellbrügge mit diesem Buch auch für neue Wege der psychotherapeutischen Unterstützung von werdenden Eltern.«
Anne-Ev Ustorf (Psychologie Heute, 3/2008)

»... diese Publikation sollte nicht nur von elementarpädagogischen Fachkräften gelesen werden, die mit Kindern im Krippenalter arbeiten, sondern auch in der Einrichtungsbücherei den interessierten Eltern zur Verfügung stehen, die mehr über die lebensbestimmenden Anfänge einer Eltern-Kind-Bindung wissen möchten.«
(Handbuch für ErzieherInnen, 12/2007)

»... empfehlenswert für alle, die sich umfassend mit dem Thema „frühe Bindung“ beschäftigen.«
(PEKIP-Info, Mai 2007)

»Der Reader sensibilisiert für mögliche Risiken und Schwierigkeiten durch Ängste und psychische Krisen oder gar psychische Erkrankungen in dieser Lebensphase - ein Nutzen für alle PsychotherapeutenInnen, ob sie nun Kinder, Jugendliche oder Erwachsene behandeln.«
Agnes von Wyl (punktum, September 2007)