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16.11.2017

Der Ankündigungsflyer 2018 ist ab sofort verfügbar!  » mehr

22.03.2017

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21.03.2017

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20.03.2017

Die Namen der ReferentInnen von der Vorkonferenz sind jetzt einsehbar.  » mehr

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16.03.2017

Titel der Vorkonferenz: Kreative Gruppentherapien mit schwer und früh traumatisierten Kindern während der stationären Behandlung » mehr

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SZ-Beitrag zur 15. Int. Bindungskonferenz "Bindung und Emotionale Gewalt": Psychische Gewalt "Die schädlichste Form des Missbrauchs"

News

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Bindung und Migration
17. Internationale Bindungskonferenz
Bindung und Scheidung
05. Oktober- 07. Oktober 2018
Bindung und Migration

ReferentInnen/ Konferenz

 

<b>Brisch, Karl Heinz  </b> (München/Deutschland & Salzburg/Österreich)

Brisch, Karl Heinz (München/Deutschland & Salzburg/Österreich)

Die bindungsorientierte Milieutherapie in der stationären Psychotherapie: Gruppenerfahrungen als heilende Bindungserfahrungen

Kinder mit Erfahrungen von frühen und schwerwiegenden Bindungstraumatisierungen im Säuglings- und Kleinkindalter sind in der Regel nicht gruppenfähig. Wegen ihrer Schwierigkeiten, ihre Affekte zu steuern und sich empathisch zu verhalten, fühlen sie sich oftmals von anderen Kindern provoziert.

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<b>Butrón, Jaquelin </b> (El Alto/Bolivien)

Butrón, Jaquelin (El Alto/Bolivien)

Die Bedeutung der Gruppenbindungen für die Prävention von Gewalt gegen Kinder und 
Jugendliche

"Gewalt gegen Mädchen, Jungen und Jugendliche ist in El Ato, Bolivien weit verbreitet und wird als „normal“ betrachtet. Laut Daten der Ombudsstelle leiden 83 Prozent der Kinder und Jugendlichen unter Gewalterfahrungen und 23 Prozent haben sexualisierte Gewalt erlebt..."

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<b> Eckstein, Yvonne </b> (München/Germany)

Eckstein, Yvonne (München/Germany)

Die bindungsorientierte Milieutherapie in der stationären Psychotherapie: Gruppenerfahrungen als heilende Bindungserfahrungen

Kinder mit Erfahrungen von frühen und schwerwiegenden Bindungstraumatisierungen im Säuglings- und Kleinkindalter sind in der Regel nicht gruppenfähig. Wegen ihrer Schwierigkeiten, ihre Affekte zu steuern und sich empathisch zu verhalten, fühlen sie sich oftmals von anderen Kindern provoziert.

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<b>Epstein, Orit Badouk </b> (London/UK)

Epstein, Orit Badouk (London/UK)

Von der Suche nach Nähe zu der Suche nach Beziehung. Die psychotherapeutische Arbeit mit dem Ziel der Loslösung von missbrauchenden Gruppen

Wie bei allen unsicheren Bindungsstilen beinhaltet die klinische Arbeit mit bindungsunsicher-ambivalenten Klienten häufig die Erfassung von internen und externen Aufzeichnungen von kumulativen traumatischen Ereignissen und dysregulatorischen Erlebnissen, welche in jungen Jahren anhaltend durch Bezugspersonen hervorgerufen wurden, und welche das Streben der Klienten nach psychischem Wohlbefinden behindern.

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<b>Espelage, Dorothy </b> (Gainesville/Florida/USA)

Espelage, Dorothy (Gainesville/Florida/USA)

Kontextfaktoren einer Alterskohorte auf Aggression in der frühen Adoleszenz

Der Einfluss der Peer-Gruppe auf aggressives Verhalten, Mobbing und prosoziales Verhalten während der frühen und späten Adoleszenzzeit

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<b>Knafo, Hannah </b> (New York/ USA)

Knafo, Hannah (New York/ USA)

Prävention von Kindesmisshandlung: Ein Bericht über eine bindungsbasierte Gruppenintervention

Dieser Vortrag stellt eine innovative bindungsbasierte Intervention – die bindungsbasierte Gruppenintervention (GABI) – vor, welche in einem gemeindeorientierten Umfeld entwickelt wurde. Die Intervention befasst sich mit den Bedürfnissen gefährdeter Eltern, welche in Armut und mit der schweren Last traumatisierender Kindheitserfahrungen leben, und gefährdet sind, ihre Säuglinge zu misshandeln. Das primäre Ziel bei GABI ist eine sichere Eltern-Kind-Bindung zu fördern und die Entwicklung von desorganisiertem Bindungsmuster bei Kindern zu verhindern.

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<b>Shimony, Michal </b> (Herzliya/ Israel)

Shimony, Michal (Herzliya/ Israel)

Bindungstheorie und Gruppenprozesse: Der Zusammenhang zwischen Bindungsstil und gruppenbezogenen Repräsentationen, Zielen, Erinnerungen und Funktionen

Gemäß der Bindungstheorie ist das Vorhandensein von fürsorglichen, unterstützenden Beziehungspartnern, ab dem Säuglingsalter beginnend, extrem wichtig für die Entwicklung eines Gefühls der Bindungssicherheit (die Sicherheit, dass man kompetent und liebenswert ist, und das andere zugänglich und unterstützend sind, wenn man sie braucht), welche wiederum die Entwicklung eines stabilen Selbstwertgefühls, konstruktiver Coping-Strategien, Erhaltung der mentalen Gesundheit und die Bildung beidseitig erfüllender Beziehungen im Leben fördert.

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<b> Romero Velasco, Katrin </b> (München/Deutschland)

Romero Velasco, Katrin (München/Deutschland)

Die bindungsorientierte Milieutherapie in der stationären Psychotherapie: Gruppenerfahrungen als heilende Bindungserfahrungen

Kinder mit Erfahrungen von frühen und schwerwiegenden Bindungstraumatisierungen im Säuglings- und Kleinkindalter sind in der Regel nicht gruppenfähig. Wegen ihrer Schwierigkeiten, ihre Affekte zu steuern und sich empathisch zu verhalten, fühlen sie sich oftmals von anderen Kindern provoziert.

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<b>Schultz-Venrath, Ulrich </b> (Bergisch-Gladbach & Witten-Herdecke/Deutschland)

Schultz-Venrath, Ulrich (Bergisch-Gladbach & Witten-Herdecke/Deutschland)

Ressourcen oder Katastrophen in Gruppen – was fördert oder hemmt Mentalisieren in Gruppenpsychotherapien?

Psychodynamische Gruppenpsychotherapien sind nachweislich für die meisten psychischen und psychosomatischen Erkrankungen sowohl als Kurzzeit- als auch als Langzeittherapie gleich oder besser wirksam als psychodynamische oder behaviorale Einzeltherapien.

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<b>Simoni, Heidi </b> (Zürich/Schweiz)

Simoni, Heidi (Zürich/Schweiz)

Frühe Kinderwelten: Bereits Säuglinge und Kleinkinder spielen und lernen zusammen. Was brauchen sie dafür von uns?

Entwicklungspsychologische Erkenntnisse korrespondieren mit frühpädagogischen Konzepten und einem Bildungsverständnis, die den Blick auf Kleinstkinder als Subjekte ihrer Entwicklung und auf die Bedeutung früher Kinderwelten richten.

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<b>Stetten, Lina </b> (Bielefeld/Deutschland)

Stetten, Lina (Bielefeld/Deutschland)

Radikalisierungsprozesse im Kontext radikaler Gruppen

Radikalisierungsprozesse im Kontext extre-mistischer Gruppierungen. "Nicht nur in Deutschland, sondern in der ganzen Welt werden Menschen immer wieder durch Nachrichten über Amokläufe, Schulattentate oder terroristische Gewaltakte erschüttert. Es handelt sich hierbei um hoch expressive Gewalttaten, die neben den unmittelbaren Folgen für Betroffene auch ein Bedrohungsgefühl für die gesamte Gesellschaft wecken..."

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<b>von Weiler, Julia </b> (Berlin/Deutschland)

von Weiler, Julia (Berlin/Deutschland)

Die digitale Nabelschnur zur Welt und ihre Bedeutung für die Bindung und Beziehung in Gruppen

"Noch nie war das soziale Nahfeld so groß wie heute. Dank Smartphone, sozialer Netzwerke und Messenger sind wir vernetzt wie noch nie, z.B. in der „WhatsApp Hobby Gruppe“, der „Empire Four Kingdom Allianz“ oder dem „Facebook Gruppenchat“.

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