11.10.2017

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08.05.2017

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05.04.2017

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27.03.2017

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02.03.2017

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News

Deutsch
Bindung und Migration
17th International Attachment Conference
Attachment and Divorce
October 05 - October 07, 2018
Bindung und Migration

Newsletter

Newsletter der „Internationalen Bindungskonferenz“,  Nr. 5, vom Oktober 2016

Liebe Leserinnen und Leser,
wir heißen Sie herzlich zu unserem 5. Newsletter willkommen!

1. Rückblick 15. Internationalen Bindungskonferenz 2016

2. Vorankündigung 16. Internationalen Bindungskonferenz 2017

3. News

4. Gästebuch

5. Veranstaltungen (Fortbildungen, Tagungen, Seminare)

6. Literatur

7. Mediathek

8. Wissenschaftliche Studie

 

1. Rückblick 15. Internationale Bindungskonferenz 2016


Bindungskonferenz verpasst? Kein Problem, das Konferenzbuch 2016 BINDUNG UND EMOTIONALE GEWALT  erscheint im Herbst 2017.

Über unser neues "Gästebuch" haben wir bereits einige Rückmeldungen zur 15. Internationalen Bindungskonferenz München erhalten » mehr



Wir möchten Ihnen gerne diesen beeindruckenden Beitrag vom 10.10.2016, Autor Werner Bartens/ Süddeutsche Zeitung zu der letzten Konferenz empfehlen der einen guten Überblick über die Kernaussagen der Vorträge wiedergibt.

Psychische Gewalt "Die schädlichste Form des Missbrauchs"
Kränkung, Erniedrigung und Schweigen sind nicht nur schmerzhaft - sie können so gravierend wie körperliche Übergriffe wirken. Die Folgen emotionaler Gewalt werden massiv unterschätzt. Von Werner Bartens

„Plötzlich fiel die Mutter um. Sie lag im Wohnzimmer auf dem Boden und regte sich nicht. „Ich bin dann völlg verschreckt…“
Zum Beitrag auf SZ-Online: Hier

Zum Vergrößern bitte auf das jeweilige Bild klicken!


2. Vorankündigung 16. Internationale Bindungskonferenz 2017 

Vorankündigung

16. Internationale Bindungskonferenz Ulm

DIE MACHT VON GRUPPENBINDUNGEN

Ressourcen und Sicherheit, Gefahren und Fanatismus – Möglichkeiten der Therapie und Prävention

29. September - 01. Oktober 2017


Thema:

Ein Säugling entwickelt in unserer Kultur anfangs nur zu wenigen Personen – in der Regel zu seinen Eltern – Bindungsbeziehungen. Im Laufe seines Lebens gewinnen Bindungserfahrungen in Gruppen immer mehr an Bedeutung, etwa in der erweiterten Familie, ebenso in Krippe, Kindergarten, Schule, Peer-Gruppen in der Adoleszenz, Arbeitsgruppen im Berufsleben, in Vereinen, Parteien, Religionsgemeinschaften.

Menschen können diese Gruppenbindungen als eine große Ressource und emotionale Sicherheit erleben, wie in der Pädagogik, in Selbsthilfegruppen, oder in der Gruppen-Psychotherapie.

Die Bindungsbeziehungen in und an Gruppen können aber auch gestört sein. Hierbei spielt die Psychodynamik innerhalb der Gruppe eine große Rolle. Gruppen können zur eigenen Angstabwehr andere Gruppen stigmatisieren und Kontrolle sowie Gewalt ausüben. Es kann zur Bildung von bösartigen Vorurteilen, Fanatismus und Radikalisierung kommen, was bis zum terroristischen Kampf gegen andere führen kann, die nicht der eigenen Gruppe angehören. » mehr

Link zum Flyer: Hier

3. News

Medical Tribune: „Flucht führt zu Bindungsunsicherheiten“. Im Interview mit KH Brisch

Flüchtlingskinder erleben oft Stress, Anpassungsdruck, Entbehrungen und Anfeindungen. Die Folge können Bindungsunsicherheiten und extreme Ängste sein – schreiben Sie in Ihrem Neuen Buch „Bindung und Migration“. Welche Herausforderungen können sich daraus für Ärzte im Berufsalltag ergeben?

Interview. Der Bindungsforscher und Kinderpsychiater Priv.-Doz. Dr. Karl Heinz Brisch leitet seit Kurzem den ersten Lehrstuhl für „Early Life Care" an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg. MT traf ihn zum Gespräch über Bindung und Migration.

Als Ärzte können wir einen großen Beitrag leisten, indem wir Betroffenen emotional feinfühlig, warmherzig, akzeptierend begegnen. Priv.-Doz. Dr. Karl Heinz Brisch

Artikel lesen: Download

B.A.S.E.®-Babywatching: "Wie Baby Konstatin Demenzkranken in Osnabrück ein Lächeln ins Gesicht zaubert"

In Osnabrück werden Menschen, die an Demenz erkrankt sind mit Babys zusammen gebracht. Die bringen uns Menschen ja meistens zum Lachen und das soll auch bei Demenzkranken funktionieren.
Warum das „Babywatching" so gesund ist und der Erinnerung auf die Sprünge helfen kann, erklärt Reporterin Neele Knetemann.
Das Projekt Babywatching in Seniorenheimen ist noch sehr neu. Babybeobachtung wird aber auch im Kindergarten und in der Schule zur Förderung von Feinfühligkeit und Empathie als Prävention gegen Angst und Aggression eingesetzt.

Beitrag in der Mediathek anschauen (Länge: 02.30 Min.): Hier

 NEU!
Archiv: Presse/ KH Brisch

Ab sofort finden Sie die Rubrik Presse/ KH Brisch mit vielen Zeitungsartikeln
von und mit Prof. Dr. med. Karl Heinz Brisch: Hier

Empfehlung für Multiplikatoren: Filme für Eltern in Arabisch

In einem YouTube-Kanal „Mein Baby. Filme für Eltern in Arabisch“ hat die Deutsche Liga für das Kind
kurze zweisprachige Filme mit Informationen für Eltern zu Schwangerschaft, Geburt, Familie, Erziehung und Kinderrechten veröffentlicht.

Zehn neue Filme und Übersetzungen bestehenden Materials wurden gefördert vom Nationalen Zentrum Frühe Hilfen aus Mitteln des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.
(Regie: Anja Freyhoff und Thomas Uhlmann)

Link zu YouTube „Mein Baby. Filme für Eltern in Arabisch“: Hier  

Verbundenheit: Ein Wunsch, der lebenslang bleibt


WDR5 Radiobeitrag zum Nachhören:

Verbundenheit ist eine sinnstiftende Kraft.
Förderlich dafür: Liebe und Mitgefühl entwickeln, Momente der Rührung auskosten, kreativ sein, Dankbarkeit kultivieren. Und: Gemeinschaft. Experten befürworten all das.

Es gibt Momente, in denen sich unverhofft eine innere Tiefe und Verbundenheit offenbart. Selbstvergessen lauscht man dem Gesang eines Vogels, geht auf in einer wunderschönen Musik oder ist in eine inspirierende Arbeit versunken. Raum und Zeit spielen irgendwie keine Rolle mehr. Die Grenzen zwischen Innen und Außen verschwimmen vielleicht sogar.
Es ist das wohltuende und Gefühl, im Einklang mit sich und der Welt zu sein. Peter Bergholz, Körpertherapeut sagt: "Freude, das ist dieser Zustand des inneren Einklangs. Ich bin eins mit mir. Ich denke und fühle in eine Richtung.
Es ist kein Widerstand in mir. Ich fühle mich verbunden mit dem Menschen, mit dem ich gerade zu tun habe oder mit der Natur, mit der Welt, in der ich mich gerade bewege."


Zum Radiobeitrag (18 Minuten): Hier

B.A.S.E.®-Babywatching: „Die kleine Luise öffnet Herz und Seele“

Baby-Beobachtung ist ein Pilotprojekt im Seniorenheim ST. Christophorus in Voerde. Der Umgang mit Mutter und Kind soll erinnern, aber vor allem glücklich machen.
Mehr Informationen: Hier

4. Gästebuch

Ihr Feedback zur Internationalen Bindungskonferenz München

Sehr geehrte Damen und Herren,
wir würden uns sehr über Anregungen und Feedback zu unserer Konferenz freuen.

Zum Gästebuch: Hier

 5. Veranstaltungen (Fortbildungen, Tagungen, Seminare)


Veranstaltungen/ Fortbildungen mit Prof. Dr. med. Karl Heinz Brisch


SAFE® Mentorentraining

Das SAFE®- Mentorentraining richtet sich an Personen, die in medizinischen oder sozialen
oder psychologischen Berufen arbeiten wie Hebammen, FrauenärztInnen, Kinder- und JugendlichenpsychotherapeutInnen, PsychotherapeutInnen, PädagogInnen, SozialpädagogInnen, KinderärztInnen, Kinderkrankenschwestern- und pfleger sowie ErzieherInnen.

Das Training umfasst 4 Trainingstage, die sowohl austheoretischen als auch aus praktischen Elementen bestehen. Hierzu werden praktische Übungen in Kleingruppen durchgeführt. Schwerpunkt dabei ist die Arbeit mit Video-Feedbackim Sinne eines Feinfühligkeitstrainings.

Zum Veranstaltungshinweis: Hier

Link zum Flyer: http://www.khbrisch.de/files/flyer_safe_mentorentraining_deutsch.pdf

SAFE® Mentor Training (English)
SAFE® mentor training is available to persons in medical, social, or psychological professions, such as midwives, gynecologists and obstetricians, psychiatrists, clinical psychologists, counselors and social workers, child and adolescent psychiatrists and psychotherapists working with children, adolescents and adults, pediatricians, pediatric nurses and caregivers as well as teachers and related professions.
Training involves four days of training, consisting of both theoretical and practical elements. Practical exercises are conducted in small groups. Here, the work focuses on video feedback as an integral part of sensitivity training. Role-playing exercises will help you to empathize with the parents and the facilitator of a SAFE® group.

Link zum Flyer: http://www.safe-programm.de/files/flyer_safe_mentor_training_english.pdf

SAFE® -Spezial
Die „SAFE®-Spezial" Fortbildungen richten sich ausschließlich an SAFE®-MentorInnen

(d.h. mit abgeschlossener SAFE®-Mentorenausbildung)

Zum Veranstaltungshinweis: Hier

Link zum Flyer: http://www.khbrisch.de/files/flyer_safespezial.pdf

B.A.S.E.® Ausbildungen
Diese Ausbildung in B.A.S.E.®- Babywatching richtet sich an pädagogische Fachkräfte in Kindertagesstätten, Krippen mit erweiterter Altersmischung und Jugendhilfe,
Hebammen, Gynäkologen, Psychotherapeuten und Kinderärzte, sowie LehrerInnen von Grundschulen und weiterführenden Schulen.
Informationen zum eintägigen Ausbildungsseminar:
Im Rahmen der Ausbildung zur B.A.S.E.®- GruppenleiterIn werden theoretische Informationen zur Durchführung von B.A.S.E.®-Babywatching, dessen historischer Hintergrund sowie wichtige Bindungsinhalte vermittelt. Anhand von Videobeispielen und einer Live-Demonstration mit einer Mutter/einem Vater und ihrem/seinem Baby wird die spezielle Fragetechnik von B.A.S.E.® eingeübt.

Zum Veranstaltungshinweis: Hier

Link zum Flyer: http://www.base-babywatching.de/files/flyer_base_babywatching_deutsch.pdf

Bindungsbasierte Psychotherapie/ Bindungsbasierte Beratung und Therapie

Zielgruppen dieser Fortbildung sind:
Psychologen, Psychotherapeuten, Pädagogen, Kinder- und Jugendlichen-Psychotherapeuten, auch in Ausbildung, und alle anderen Berufsgruppen, die jeweils mit der entsprechenden Zielgruppe des Moduls arbeiten, also evt auch Seelsorger, Allgemeinärzte und Psychiater, Gynäkologen, Hebammen, Geburtsbegleiter, Mitarbeiter in der Jugendhilfe.
Selbsterfahrungsanleitung sowie Videodemonstrationen sind Bestandteil des Curriculums. Anhand von Videobeispielen wird eine Einführung in die Grundlagen der Bindungstheorie gegeben sowie die diagnostischen Methoden und Schritte einer bindungsorientierten Beratung und Therapie dargestellt.

Zum Veranstaltungshinweis: Hier

Link zum Flyer: http://www.khbrisch.de/files/flyer_bbt_2017.pdf

Fortbildung mit Elke Garbe 2017

Dipl.Psych. Elke Garbe: Fortbildungscuriculum „Integration traumaassoziierter Selbstanteile (innere Kindarbeit)“, Die Methode der „Integration traumaassoziierter Selbstanteile (Innere Kindarbeit)“©

Die Seminare richten sich vor allem an Kollegen psycho – therapeutischer, sozial – psychiatrischer und sozial – pädagogischer Berufe, die ihren fachlichen Umgang mit komplex traumatisierten Menschen weiter qualifizieren wollen. Nach einer Einführung in die praxisrelevante Theorie zu Traumatisierung und Dissoziation steht die Vermittlung der Methode der „Integration traumaassoziierter Selbstanteile (Innere Kindarbeit)“ im Zentrum der Fortbildungen.

Zum Veranstaltungshinweis: Hier

Link zum Flyer: http://www.khbrisch.de/files/flyer_elke_garbe_2017.pdf

Tagungen/ Konferenzen


14.10.-15.10.2016
5. Internationale IPPNW-Kongress "Medizin und Gewissen - Was braucht der Mensch?"
Zum fünften Mal findet am 14. und 15. Oktober 2016 in Nürnberg der internationale Kongress Medizin und Gewissen statt. In fünfjährigem Abstand hat sich unter diesem Motto eine Kongressreihe der IPPNW etabliert, die in drei Themensträngen jeweils Fragen der Menschenrechte und Global Health, der Medizingeschichte und der Ethik im Gesundheitswesen erörtert.
Mehr Informationen: Hier

18.11.-19.11.2016
Treffen der Nationalen Kinderschutzgruppen in Berlin
Aus Anlass des zehnjährigen Bestehens lädt die Kinderschutzgruppe am Vivantes Klinikum Neukölln zusammen mit der DGKiM die aktiven Mitglieder aller Fachbereiche interdisziplinärer Kinderschutzgruppen zum Nationalen Kinderschutzgruppen-Treffen am 18. und 19.11.2016 nach Berlin ein.
Mehr Informationen:
Hier

09.03.-11.03.2017
19. Symposion Frühförderung 2017
Die Vereinigung für Interdisziplinäre Frühförderung e.V. (VIFF) wird vom 09. – 11. März 2017 ihr 19. Symposion an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Campus Westend, veranstalten. Wir kooperieren dort mit dem Institut für Sonderpädagogik, Fachbereich Erziehungswissenschaften.
Mehr Informationen: Hier

09.11.-11.11.2017
ESTD Kongress, Bern: "Körperlicher und sexueller Missbrauch bei Kindern und Erwachsenen: Herausforderungen für Therapie, Prävention und Justiz"
Missbrauch und Vernachlässigung stellen für Therapie, Prävention und Justiz eine grosse Herausforderung dar. Zum weltweit ersten Mal findet deshalb ein interdisziplinärer Kongress statt, der sich an Fachleute aus Therapie, Beratung, Prävention, Polizei, Justiz und anderen interessierten Fachkreisen wendet. Angeboten werden Workshops, Vorträge, und Symposien zu Psychotherapie, Ermittlungen, Präventionsarbeit und vielen weiteren wichtigen Themen.
Mehr Informationen: Hier

6. Literatur

Broschüre SAFE® (inkl. Evaluationsstudie)

In der folgenden Broschüre werden die Grundzüge des Programms SAFE® - Sichere Ausbildung für Eltern sowie wesentliche Ergebnisse aus unserer Evaluationsstudie zu den Effekten des SAFE®-Programms vorgestellt. Die Broschüre ist kostenlos erhältlich (114 Seiten).
Mehr Informationen: Hier

Neu erschienen!

Bindungstraumatisierungen. Wenn Bindungspersonen zu Tätern werden

Vom eigenen Vater, der eigenen Mutter, dem Lehrer, Therapeuten oder Pfleger missbraucht. Bindungstraumatisierungen gehören zu den schwersten Traumatisierungen überhaupt. Sie haben langfristige und gravierende Auswirkungen auf alle psychischen, sozialen und körperlichen Bereiche des Betroffenen. Mehr Mehr Informationen: Hier

Vorankündigung: Reihe Bindungspsychotherapie, Band 4: Grundschulalter

Das Buch beschreibt – auf der Grundlage der Bindungstheorie und mit ausführlichen Therapiebeispielen – die Möglichkeiten rechtzeitiger Hilfe und Interventionen im Grundschulalter

Es geht vor allem um

  • Hyperaktivitäts- und Aufmerksamkeitsstörungen (ADHS)
  • Schlafstörungen
  • Panikanfälle und Trennungsängste
  • Leistungsversagen und -verweigerung
  • Besondere Probleme von Adoptiv- und Pflegekindern
  • Aggressionen und Störungen des Sozialverhaltens
  • Probleme der Kinder bei Vätern oder Müttern mit psychischer Beeinträchtigung
  • Erfahrungen von körperlicher, sexueller und emotionaler Gewalt
  • Abhängigkeit und suchtartigen Konsum von Medien
  • Verlust einer Bindungsperson

Mehr Informationen: Hier

7. Mediathek

Was ist los mit unseren Kindern? - ADHS und andere Diagnosen

Sendung vom 10.10.2016 | 45 Min. | UT | Verfügbar bis 10.10.2017 | Quelle: Das Erste

 Was ist los mit unseren Kindern? Bei jedem fünften Kind zwischen 3 und 17 Jahren konnte der Hinweis auf eine psychische Störung festgestellt werden, sagt das Robert-Koch-Institut. Krankenkassen stellen fest, dass die am häufigsten diagnostizierte Störung ADHS ist. In den Jahren 2009 bis 2011 ist die Zahl um 42 Prozent gestiegen. Innerhalb von zehn Jahren stieg die Anzahl der verordneten Tagesdosen von Ritalin u. ä. Medikamenten von 8 auf 55 Mio. Tagesdosen. Alarmierende Zahlen. Doch wie viele Fehldiagnosen sind darunter? Ist es wirklich ADHS oder vielmehr eine Reaktion der Kinder auf ihre Umwelt und die Anforderungen in der Schule?
In der Mediathek anschauen: Hier

BR/Mediathek: Blackbox Heim – Kinder hinter verschlossenen Türen

Einschlüsse in sogenannte Time-Out-Räume, nachts in ein „Spezialbett“ oder auch ins eigene Zimmer: Solche Maßnahmen werden auch heute noch in manchen Einrichtungen für Kinder mit Behinderung angewandt. Das hatten Recherchen des Bayerischen Rundfunks im April dieses Jahres aufgedeckt.

Nun haben weitere Recherchen ergeben: Auch in Heimen für „schwer erziehbare" Jugendliche gehören Freiheitsbeschränkungen zum Alltag. Veraltete Pädagogik? Oder notwendige Strenge?

Mit einem Beitrag von Prof. Dr. Brisch und André Kellner zum Projekt "Freedom" (ab Minute 20:40)

Mehr Informationen: Hier

In der Mediathek anschauen: Hier

8. Wissenschaftliche Studie

Bitte um Mithilfe!: Eltern mit Kindern (im Alter von 6 - 13 J.) für Wirksamkeits-Studie des Moses®-Therapiemodells im Großraum München gesucht!

Die Abteilung Pädiatrische Psychosomatik und Psychotherapie im Dr. von Haunerschen Kinderspital sucht für die Evaluation des von OA PD Dr. med. Karl Heinz Brisch entwickelten, bindungsbasierten stationären Intensivpsychotherapiekonzepts MOSES® psychisch gesunde Kinder im Alter von 6 bis 13 Jahren.
Mehr Informationen: Hier